• (030) 21 91 57 - 0
  • info@bildungsrat-pflege.de

Monika Cremer-Biermann

Delegierte vom Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V.

Berufliche Funktion: Leiterin der Akademie für Pflege, Gesundheit und Soziales der DRK-Schwesternschaft „Bonn“ e.V.

Email: monika.cremer-biermann@schwesternschaft-bonn.drk.de

Kurzer beruflicher Werdegang

1973 – 1976 Ausbildung zur Kinderkrankenschwester
1976 – 1980 Kinderklinik Städtisches Krankenhauses Leverkusen
1980 – 1984 Krankenpflegeschule Marien-Krankenhauses Bergisch Gladbach Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe Fortbildungsakademie für Gesundheitshilfe
Köln Hohenlind
1985 – 1991 Schulleitung Krankenpflegeschule Sankt Katharinen Hospital Frechen
1991 – 1995 Mutterschafts- und Erziehungsurlaub
1995 – 2000 Schulleitung Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule St.-Marien-Hospital Bonn
2001 – 2003 Studiengang Pflegepädagogik Evangelische Fachhochschule Ludwigshafen
2003 – 2004 stellvertretende Schulleitung Altenpflegeschule Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Rhein-Erft e.V.
2004 – 2014 Schulleitung Fachseminar für Altenpflege DRK-Schwesternschaft „Bonn“ e.V. Masterstudiengang Schulleitungsmanagement Kath. Hochschule NRW – Köln
seit 2014 Leitung Akademie für Pflege, Gesundheit und Soziales der DRK-Schwesternschaft „Bonn“ e.V.

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

Generalistische Ausbildung
Lebenslanges Lernen
Akademisierung der Pflegeausbildung (Modellprojekt Duales Studium Pflege)

Sonstiges

Mitglied in der DRK-Schwesternschaft „Bonn“ e.V.
Mitglied im Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe
Leiterin der Regionalgruppe Köln im Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe
Mitglied der Pflegekonferenz der Stadt Bonn

 

Corinna Kronsteiner-Buschmann

Delegierte vom Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V.

Berufliche Funktion: Leitung DRK Bildungszentrum für Gesundheits- und Krankenpflege am DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg

Email: corinna.kronsteiner-buschmann@drk-kh-hachenburg.de

Kurzer beruflicher Werdegang

 
  • Leitung des DRK Bildungszentrum für Gesundheits- und Krankenpflege 
  • Qualitätsbeauftragte in der ambulanten Pflege mit dem Schwerpunkt Aufbau eines QM Systems und Interne Fortbildung
  • Pflegewissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt: Pflegewissenschaft, Konzeptentwicklung für Fort- und Weiterbildung Qualitätsentwicklung und -sicherung zur Versorgung von Menschen mit Demenz
  • Pflegeexpertin mit dem Tätigkeitsfelder Qualifizierung und Qualitätsentwicklung zum Thema Demenz;
  • Weiterbildung Qualitätsbeauftragte in der Pflege
  • Studium zum Bachelor of Science in Nursing und Master of Science in Nursing an der Universität Witten/Herdecke
  • Altenpflegerin und Mentorin auf einer gerontopsychiatrischen Station in einem Zentrum für Psychiatrie
  • Weiterbildung zur Leitung einer  Wohn- und Pflegegruppe 
  • Weiterbildung zum Mentor
  • Altenpflegerin , Wohn- und Pflegegruppenleitung im Alten- und Pflegeheim
  • Altenpflegerin und Mentorin im Alten und Pflegeheim
  • Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegering

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

Generalistische Ausbildung
Praxis-Theorie-Vernetzung
Curriculumsentwicklung
Berufliche Fort-Weiterbildung

Sonstiges

Mitglied der DRK Schwesternschaft Rheinpfalz-Saar e.V.
Delegierte der Schwesternschaft im Dachverband der Pflegeorganisationen Rheinland-Pfalz
Mitglied in DG Pflegewissenschaft

Christine Vogler

Delegierte der BLGS

Berufliche Funktion: Leitung Aus-, Fort- und Weiterbildung Pflege, Wannsee Schule e.V. Berlin
Email: cvogler@wannseeschule.de

Kurzer beruflicher Werdegang

1992 Abschluss zur Krankenschwester
1992 – 1994 Tätigkeit auf Onkologisch-Hämatologischer Station, Städt. Krankenhaus Neukölln
1994 – 2002 Anstellung Krankenpflegeschule Berlin-Neukölln als Lehrerin für Pflegeberufe
2001 Abschluss Studium Diplom Pflegepädagogin, Humboldt Universität Berlin
2002 – 2004 Fachbereichsleitung Gesundheits- und Krankenpflege am Institut für berufliche Bildung, Vivantes Berlin
2004 Schulleitung Ausbildungsbereich Pflege; Wannsee-Schule e. V.
2008 Abschluss Qualitätsmanagementbeauftragte (TGA)
2009 Studienzentrumsleitung der Hamburger Fernhochschule, Standort Wannsee
2015 Übernahme Leitung Fort- und Weiterbildung an der Wannsee Akademie

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

Generalistische Ausbildung (Modell und Fortführung seit 2004)
Skilllab und Lernlabor als dritten Ausbildungsort
Zentrale Prüfungsverfahren im Rahmen der Pflegeausbildung

Sonstiges

Mitglied des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe Vorsitzende des Landesverbandes Berlin im Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe
Sprecherin AG Kerngruppe Entwicklung von zentralen Prüfungsverfahren im Land Berlin
Vorsitzende Landespflegerat Berlin-Brandenburg

Christina Zink

Delegierte des DBfK

Berufliche Funktion: Referentin für Jugend und Ausbildung, Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe, Regionalverband Nordwest e.V.
Email: zink@dbfk.de

Kurzer beruflicher Werdegang

2001 Ausbildungsabschluss Krankenschwester
2001 – 2002 Krankenschwester auf kardiologischer IC, Rhön-Klinikum Bad Neustadt/Saale
2006 Studienabschluss Dipl. Pflegewirtin (FH), Hochschule Fulda
2008 Studienabschluss Pädagogik für Pflege- und Gesundheitsberufe (M.A.), Universität Kassel
2008 – 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Hochschule Fulda
Seit 2010 Referentin für Jugend und Ausbildung, DBfK Nordwest e.V.

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

Bildungspolitik in den Ländern
Generalistische Ausbildung
Hochschulische Ausbildung
Politische Jugendarbeit

Sonstiges

Betreuung der Interessensgemeinschaft Schulleitungen im DBfK Nordwest
Leitung der Bundesarbeitsgemeinschaft Junge Pflege im DBfK (2012 – 2015)

Jochen Vennekate

Delegierter des BLGS

Berufliche Funktion: Geschäftsführer der Christlichen Bildungsakademie für Gesundheitsberufe Aachen GmbH
Email: jochen.vennekate@luisenhospital.de

Kurzer beruflicher Werdegang

1984 – 1987 Ausbildung zum Krankenpfleger, Uniklinik RWTH Aachen
1987 – 1989 Krankenpfleger in der Unfallchirurgie und auf der Kardiologischen ITS, Uniklinik RWTH Aachen
1989 – 1991 Weiterbildung zum Lehrer für Pflegeberufe, Caritasakademie Köln
Seit 1991 Lehrer für Pflegeberufe, Gesundheits- und Krankenpflegeschule, Luisenhospital Aachen
Seit 1993 Schulleitung, Gesundheits- und Krankenpflegeschule, Luisenhospital Aachen
1999 – 2001 Studium der Pflegewissenschaft, Diplom, Evangelische Fachhochschule Bochum
2007 – 2009 Studium Schulleitungsmanagement, M.A., Katholische Hochschule Köln
Seit 2014 Geschäftsführer, Christliche Bildungsakademie für Gesundheitsberufe Aachen GmbH

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

Generalistische Ausbildung (Masterarbeit)
Intervision/Kollegiale Beratung
Schulentwicklung

Sonstiges

Seit 2011: Vorstandsmitglied im Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe

Tanja Schaller

Delegierte der ADS

Berufliche Funktion: Schulleiterin an den Pflegerischen Schulen des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer
Email: Tanja.Schaller@diakonissen.de

Kurzer beruflicher Werdegang

1999 Abschluss zur Krankenschwester
1999-2006 Tätigkeit auf einer Allgemeinchirurgischen Station und in der Internistischen Notaufnahme, Theresienkrankenhaus und St. Hedwigklinik GmbH Mannheim
2006 Abschluss Studium Diplom Pflegepädagogin, Fachhochschule Ludwigshafen
2006 Anstellung an den Pflegerischen Schulen des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses Speyer als Pflegepädagogin
2011 Abschluss Studium Pflegewissenschaft (MScN), Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar
2011 Übernahme der Schulleitung an den Pflegerischen Schulen des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses Speyer
2015 Abschluss Studium Schulleitungsmanagement (MA), Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Standort Köln

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

Teilnahme am Projekt „Pflegeausbildung in Bewegung“ (Modell und Fortführung seit 2006)
Mitglied in der Projektgruppe „Pflegeausbildung“ im Rahmen der „Fachkräfte- und Qualifizierungsinitiative Gesundheitsfachberufe 2012 bis 2015, Berufsfeld Pflege“ des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (MSAGD), Rheinland-Pfalz
Mitglied in der Steuerungsgruppe des Landesprojektes „Theorie-Praxis-Transfer in der Ausbildung in den Pflegeberufen“ des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (MSAGD), Rheinland-Pfalz

Sonstiges

Mitglied im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)

Gertrud Stöcker

Delegierte des DBfK

Berufliche Funktion: Freie Mitarbeiterin an pflegerischen Weiterbildungsinstituten und Lehrbeauftragte an Universitäten und Fachhochschulen und Referentin auf diversen Veranstaltungen
Email: gertrud.stoecker@t-online.de

Kurzer beruflicher Werdegang

1967 staatliche Prüfung und Abschluss zur Krankenschwester in Bonn
1967-1972 Unfallstation und Leitung der Chirurgischen Ambulanz, Neuss
1974 Abschluss zur Lehrerin für Krankenpflege in Frankfurt
1974-1994 Lehrtätigkeit und Leitung der Krankenpflegeschule in Wuppertal-Elberfeld
1994-1997 Fachgebietsleiterin Pflege beim MDS in Essen

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

Ehrenamtliche Funktionen im Rahmen der Pflegeberufspolitik, so u.a. von:
1982-2002 Bundesausschuss der Lehrerinnen und Lehrer für Pflegeberufe e.V. (BA) – Geschäftsführender Vorstand von 1992-2002
Landesarbeitsgemeinschaft der Lehrerinnen und Lehrer für Pflegeberufe NRW
(LAG) 1. Vorsitzende
1986-2002 Mitglied im Beratenden Ausschuss für die Ausbildung in der Krankenpflege bei der Europäischen Kommission in Brüssel
seit 1993 Gründungsmitglied und seit 2007 alternierende Vorsitzende des Deutschen Bildungsrates für Pflegeberufe (DBR), Berlin
2002: EU-Sachverständige im Rahmen der Peer Reviews zur Überprüfung der Ausbildungsstandards in Pflegeberufen in den Beitrittsländern
seit 1997 kooptiertes Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft der Direktoren an Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege (BAS) in Österreich
1998-2002 Gründungsmitglied sowie Präsidentin und Vizepräsidentin (1999-2001) des Deutschen Pflegerates (DPR),
seit 2003 Mitglied und seit 2008 stellvertretende Präsidentin im Bundesvorstand des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe e.V. (DBfK), Berlin
seit 2009 Mitglied im ICN Nursing Education Network, Genf

Sonstiges

  • ausgezeichnet mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschlands
  • Ehrenvorsitzende des Bundesausschusses der Lehrerinnen und Lehrer für Pflegeberufe e.V. (BA)
  • Ehrenpräsidentin des Deutschen Pflegerates (DPR)
  • Ehrenmitglied aufgrund der Förderung der Pflegewissenschaft in Deutschland im Alumni Netzwerk „Pflege braucht Eliten“ e.V.

Karl-Heinz Stolz

Delegierter des Kath. Pflegeverbandes Regensburg

Berufliche Funktion: Fachbereichsleiter Bildung BBT Gruppe
Email: Kh.stolz@bk-trier.de

Kurzer beruflicher Werdegang

1973 Abschluss der Ausbildung als Krankenpfleger
1978 Weiterbildung zum Lehrer für Pflegeberufe in Regensburg
1979 – 1990 Leiter der Krankenpflegeschule am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier
1990 – 2006 Leiter der Stabstelle Pflege beim Barmherzigen Brüder Trier e.V., Bildung, Management, Pflegeweiterentwicklung
2006 – 2014 Leiter der Stabstelle Bildung Gesundheitsfachberufe Barmherzige Brüder Trier e.V.
Seit 2014 Leiter des Fachbereichs Bildung in der BBT Gruppe
Ausbildung zum Supervisior, Organisationsberater, Qualitätsmanagementbeauftragter, Visitor bei KTQ und pCC, Prozessmanagement
Diverse Weiterbildungen
Berufspolitisch seit 1975 unterwegs, LAG RLP, BA der Lehrerinnen und Lehrer, DPO RLP, DBR, KKVD,
Mitbegründer der Pflegekammer in RLP

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

  • Deutscher Bildungsrat für Pflege
  • Krankenhausverband Deutschland
  • Themenfelder
  • Begleitung von Gesetzgebungsverfahren
  • Aus- Weiterbildung – Pflege, Logopädie, Physiotherapie berufliche Bildung, Akademisierung
  • Lehrerqualifikation,
  • Transfer Theorie – Praxis
  • Qualität und Bildung

Sonstiges

  • Entwicklung von Bildungsstrategie und Konzepten
  • Steuerung von Fusions- und Kooperationsprozessen im Bildungsbereich
  • Qualitätsmanagement in der Bildung, DIN ISO 29990
  • Bildungsproduktentwicklung
  • Beratung von Schulen

Erika Hamann

Delegierte des DBfK

Berufliche Funktion: Leitung der Ausbildungsgänge Gesundheits-und Krankenpflege am Institut für berufliche Bildung im Gesundheitswesen (IbBG) von Vivantes
Email: erika.hamann@vivantes.de

Kurzer beruflicher Werdegang

1970 – 1973 Abschluss der Ausbildung zur Krankenschwester in Bremen
1974 – 1982 Tätigkeit als Krankenschwester in Bremen und Berlin
1982 – 1991 Leitung einer psychiatrischen Station in Berlin
1992 – 1993 Lehrgang zur Heranbildung von Lehrkräften in der Pflege / Berlin
1994 – 2008 Lehrerin für Pflegeberufe
2002 – 2006 Berufsbegleitendes Studium zur Diplom- Pflegepädagogin
Seit 2009 Leiterin des Fachbereiches Gesundheits- und Krankenpflege/ Vivantes

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

  • Zentrale Prüfungsverfahren im Rahmen der Pflegeausbildung
  • Mitglied im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe ( DBfK)
  • Mitglied im Landesverband  Berlin für Lehrende in Gesundheits-und Sozialberufen ( BLGS)
  • Mitglied der AG Kerngruppe zur Entwicklung von zentralen Prüfungsverfahren im Land Berlin

Anna Maria Luger M.A.

Delegierte des Katholischen Pflegeverband e.V.

Berufliche Funktion: Geschäftsführerin
Email: a.luger@kathpflegeverband.de

Kurzer beruflicher Werdegang

1976 Abschluss zur Krankenschwester
1980 – 1984 Tätigkeit als Krankenschwester in Ostafrika
1989 – 1991 Weiterbildung zur Pflegedienstleitung an der Kath. Akademie für Pflegeberufe in Regensburg
1991 – 1999 Referentin für Pflegeberufe beim Kath. Berufsverband für Pflegeberufe e.V.
1995 – 1999 Studium an der KFH Osnabrück mit Abschluss: Dipl.-Pflegewirtin (FH)
Seit 2000 Geschäftsführerin beim Kath. Berufsverband für Pflegeberufe e.V.
Seit 2011 Leiterin des Fachbereiches Gesundheits- und Krankenpflege/ Vivantes
Seit 2011 Geschäftsführerein des Katholischer Pflegeverband e.V.
2008 – 2010 Studium an der Universität Passau mit Abschluss: Caritaswissenschaftlerin (univ.)

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

  • Seit 1997 Mitglied des Deutschen Bildungsrates für Pflegeberufe
  • 2004 – 2006 Erarbeitung des Bildungskonzeptes „Pflegebildung offensiv“ des DBR
  • Seit 1991 Bildungsarbeit im Katholischen Pflegeverband e.V. im Bereich Fortbildung

Sonstiges:

  • Mitglied der Ratsversammlung des DPR e.V.
  • Vorstandsmitglied der Bay.ARGE

Prof. Dr. Margarete Reinhart

Delegierte des DBfK

Berufliche Funktion: Hochschullehrerin
Email: reinhart@dbfk.de

Kurzer beruflicher Werdegang

  • Professorin und Studiengangsleiterin im dualen Bachelorstudiengang Gesundheits- und Pflegewissenschaften an der Theologischen Hochschule Friedensau
  • Professorin und Studiengangsleiterin im Studiengang Pflegemanagement an der HAKW Hildesheim
  • Studium und Promotion an der FU Berlin
  • Weiterbildung im Qualitätsmanagement (DIN EN ISO; EEFQM)
  • Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe/Pflegemanagerin
  • Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege
  • Vorstandsvorsitzende im DBfK Nordost
  • Mitglied des Bundesvorstands im DBfK
  • mehr Infos unter: http://margarete-reinhart.de

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

  • bildungssystematische und bildungskonzeptionelle Einordnung der Pflegeberufe in die deutsche Bildungslandschaft
  • Entwicklung primärqualifizierender Studiengänge in der Pflege
  • Konzeption der ersten in Deutschland angebotenen pflegeberufsausbildenden Studiengangs: http://margarete-reinhart.de/projekte/

Sonstiges:

  • Mitglied der Ratsversammlung des DPR e.V.
  • Vorstandsmitglied der Bay.ARGE

Claudia Winter (M.A.)

Delegierte des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK e. V.

Berufliche Funktion: Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Evanglischen Hochschule Nürnberg
Email: claudia.winter@evhn.de

Kurzer beruflicher Werdegang

1998 Krankenschwester
2002 Fachkrankenschwester für den Operationsdienst (DKG)
2005 Lehrerin für Pflegeberufe
2009 Diplom-Pflegepädagogin (FH)
2002 – 2012 u. a. Leitung Fachweiterbildungen Operationsdienst, Anästhesie und Intensivpflege, am Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg, Lehrtätigkeit an den Berufsfachschulen Barmherzige Brüder Regensburg und Klinikum St. Elisabeth Straubing; stv. Schulleiterin Berufsfachschulen Klinikum St. Marien in Amberg
2012 Bildungswissenschaftlerin für Pflege- und Gesundheitsberufe (M.A.)
2012-2017
Seit 2016

Seit 2017

Schulleiterin an den Berufsfachschulen für Kranken- und Kinderkrankenpflege des Klinikums St. Marien in Amberg

Promotion am Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung der Leibniz Universität Hannover

Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Evanglischen Hochschule Nürnberg

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

Schulentwicklung, Curriculumentwicklung, Studiengang „Pflege dual“, Skills Lab Training an Pflegeschulen

Sonstiges:

Mitglied der Schwesternschaft Wallmenich-Haus vom BRK e. V.

Lehrbeauftrage an der Technischen Hochschule Deggendorf sowie an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg in den Studiengängen „Gesundheits- und Pflegepädagogik“ bzw. „Pflege dual“

Heike Lohmmann

Delegierte des ADS

Berufliche Funktion: Referentin für Ausbildungsfragen beim Ev. Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e.V.
Email: lohmann@diakonieverein.de

Kurzer beruflicher Werdegang

April 1988 Abschluss zur Krankenschwester
1988 – 1990 Tätigkeit auf chirurgischen Stationen, Ev. Krankenhaus Mülheim an der Ruhr
1990 – 1992 Schwesternhochschule der Diakonie, Berlin
1992 – 1998 Lehrerin für Pflegeberufe in Mülheim an der Ruhr
ab 1993 Stellvertretende Schulleitung – Ausbildungsbereiche Krankenpflege, KPH, OTA
1999 – 2003 Oberin, Pflegedirektorin und Prokuristin in Rotenburg an der Fulda (Kreiskrankenhaus)
Seit 2003 Referentin für Ausbildungsfragen beim Ev. Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e.V. in Berlin
2005 Abschluss Studium Pflegemanagement (Dipl. Kauffrau) an der FH Osnabrück
Seit 2008 Lehrbeauftragte an der Ev. Hochschule Berlin im Studiengang Bachelor of Nursing
2011 Abschluss Ausbildung zum Coach (INKUR)
2012 Zertifizierung als Coach (dvct)

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

Generalistische Ausbildung
Akademisierung
Arbeitsmigration und Pflege

Sonstiges:

Stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen in Deutschland e.V.

Vorsitzende des christlichen Schulverbandes für Gesundheitsberufe Berlin e.V.

Vertreterin der ADS im Landespflegerat Berlin-Brandenburg

Frauke Hartung (M.A.)

Delegierte des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK

Berufliche Funktion: Stell. Oberin der DRK-Schwesternschaft Bonn e.V.
Email: Frauke.hartung@schwesternschaft-bonn.drk.de

Kurzer beruflicher Werdegang

  • Ausbildung zur Krankenschwester
  • Beruf. Weiterbildung zur Pflegedienstleitung
  • Studium der Erziehungswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialpsychologie und Soziologie an der Georg-August Universität Göttingen
  • z. Zt. Promotion im Bereich der Sozialwissenschaften an der Georg-August Universität Göttingen

 

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

  • Berufliche Weiterbildung
  • Kompetenzerfassung und Kompetenzanerkennung
  • Curriculumsentwicklung und -forschung

 Sonstiges

Mitglied der DRK-Schwesternschaft „Bonn“ e.V.

Auszug der Richtlinie - Neufassung von 2015

1. Zielsetzung:

Für die Angehörigen der Pflegeberufe bedeutet der steigende Pflegebedarf in unserer Gesellschaft eine berufliche Herausforderung. Die notwendig werdenden Dienstleistungen können in der Zukunft nur noch bewältigt werden, wenn das pflegerische Qualifikationsniveau kontinuierlich dem sich wandelnden Bedarf angepasst wird.
Vor diesem Hintergrund haben die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen e.V. (ADS), heute als Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen in Deutschland e.V. (ADS) und der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) 1993 den Deutschen Bildungsrat für Pflegeberufe (DBR) gegründet.

Seit 2005 hat sich die Trägerschaft um den Bundesausschuss der Lehrerinnen und Lehrer für Pflegeberufe e.V. (BA), heute als Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe e.V. (BLGS) bezeichnet, und seit 2009 um den Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. (VdS) erweitert. 2014 wurde der Katholische Pflegeverband e.V. (KPV) als weiterer Trägerverband aufgenommen.

Der DBR befasst sich mit allen Aspekten der Aus-, Fort- und Weiterbildung in den Pflegeberufen. Er setzt sich zusammen aus Bildungsexpertinnen[1] von ADS, BLGS, DBfK, KPV und VdS. Der DBR ist das gemeinsame Forum für Bildungsfragen der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege.

Die Verantwortung für Bildungsfragen ist eine originär berufsständische Aufgabe. Die Vertreterinnen der genannten Verbände sind berufen, ihr Expertenwissen in die Zusammenarbeit im DBR einzubringen.

2. Aufgaben des Deutschen Bildungsrates für Pflegeberufe:

2.1  Der Deutsche Bildungsrat für Pflegeberufe trifft bundesweit grundsätzliche Aussagen zu Bildungsfragen der Pflegeberufe.

2.2  Er entwickelt Bildungskonzepte und gibt Empfehlungen für Pflegeberufe der verschiedenen Bildungsebenen.

2.3  Die Ausrichtung der Arbeiten ist visionär und konzeptionell.

2.4  Die Themen werden von den Expertinnen des DBR identifiziert. Die Prioritäten werden in Absprache mit den Trägerverbänden festgelegt.

2.5  Die Expertinnen und ihr jeweiliger Trägerverband sorgen für einen intensiven wechselseitigen Austausch.

3. Zusammensetzung des Deutschen Bildungsrates für Pflegeberufe:

Der DBR besteht aus insgesamt 18 Expertinnen. Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen in Deutschland e.V. (ADS) nominiert drei Vertreterinnen, der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) fünf Vertreterinnen, der Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe (BLGS) zwei Vertreterinnen, der Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. (VdS) vier Vertreterinnen und der Katholische Pflegeverband (KPV) eine Vertreterin für den DBR[2].

Für die verbleibenden Plätze können alle Mitgliedsverbände des Deutschen Pflegerates e.V. Bildungsexpertinnen nominieren. Die Entscheidung über die Auswahl treffen Trägerverbände und Vorstand des DBR mit Zweidrittel-Mehrheit. Jeder Trägerverband und die Mitglieder des Vorstandes haben dabei je eine Stimme.

Das Mandat jeder Expertin ist befristet auf vier Jahre[3]. Eine Wiederberufung ist möglich.

Kriterium der Auswahl aller DBR-Delegierten ist die Fachexpertise in Fragen der Pflegebildung. Diese Bildungsexpertise ist durch die Qualifikation bzw. die Berufstätigkeit nachgewiesen. Die entsendenden Verbände tragen Sorge dafür, dass die Interessen der Berufsgruppen und Fachqualifikationen, sowie Besonderheiten in den Bundesländern, berücksichtigt werden.

Als Gäste können durch den Vorstand Fachexperten zu den Sitzungen des DBR eingeladen werden.

4. Arbeitsform

Die Arbeitsform des DBR ist die eines „Sachverständigenrates“.

[1] Wegen der besseren Lesbarkeit wurde im Text ausschließlich die weibliche Form verwendet
[2] Die Anpassung der Sitzverteilung erfolgt durch das Ausscheiden jetziger Mitglieder des DBR.
[3] Diese Regelung gilt ab 1.1.2015 für alle Expertinnen im DBR