• (030) 21 91 57 - 0
  • info@bildungsrat-pflege.de
Header widget area right

Monika Cremer-Biermann

Delegierte vom Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V.

Berufliche Funktion: Leiterin der Akademie für Pflege, Gesundheit und Soziales der DRK-Schwesternschaft „Bonn“ e.V.

Email: monika.cremer-biermann@schwesternschaft-bonn.drk.de

Kurzer beruflicher Werdegang

1973 – 1976 Ausbildung zur Kinderkrankenschwester
1976 – 1980 Kinderklinik Städtisches Krankenhauses Leverkusen
1980 – 1984 Krankenpflegeschule Marien-Krankenhauses Bergisch Gladbach Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe Fortbildungsakademie für Gesundheitshilfe
Köln Hohenlind
1985 – 1991 Schulleitung Krankenpflegeschule Sankt Katharinen Hospital Frechen
1991 – 1995 Mutterschafts- und Erziehungsurlaub
1995 – 2000 Schulleitung Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule St.-Marien-Hospital Bonn
2001 – 2003 Studiengang Pflegepädagogik Evangelische Fachhochschule Ludwigshafen
2003 – 2004 stellvertretende Schulleitung Altenpflegeschule Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Rhein-Erft e.V.
2004 – 2014 Schulleitung Fachseminar für Altenpflege DRK-Schwesternschaft „Bonn“ e.V. Masterstudiengang Schulleitungsmanagement Kath. Hochschule NRW – Köln
seit 2014 Leitung Akademie für Pflege, Gesundheit und Soziales der DRK-Schwesternschaft „Bonn“ e.V.

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

Generalistische Ausbildung
Lebenslanges Lernen
Akademisierung der Pflegeausbildung (Modellprojekt Duales Studium Pflege)

Sonstiges

Mitglied in der DRK-Schwesternschaft „Bonn“ e.V.
Mitglied im Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe
Leiterin der Regionalgruppe Köln im Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe
Mitglied der Pflegekonferenz der Stadt Bonn

 

Corinna Kronsteiner-Buschmann

Delegierte vom Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V.

Berufliche Funktion: Leitung DRK Bildungszentrum für Gesundheits- und Krankenpflege am DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg

Email: corinna.kronsteiner-buschmann@drk-kh-hachenburg.de

Kurzer beruflicher Werdegang

 
  • Leitung des DRK Bildungszentrum für Gesundheits- und Krankenpflege 
  • Qualitätsbeauftragte in der ambulanten Pflege mit dem Schwerpunkt Aufbau eines QM Systems und Interne Fortbildung
  • Pflegewissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt: Pflegewissenschaft, Konzeptentwicklung für Fort- und Weiterbildung Qualitätsentwicklung und -sicherung zur Versorgung von Menschen mit Demenz
  • Pflegeexpertin mit dem Tätigkeitsfelder Qualifizierung und Qualitätsentwicklung zum Thema Demenz;
  • Weiterbildung Qualitätsbeauftragte in der Pflege
  • Studium zum Bachelor of Science in Nursing und Master of Science in Nursing an der Universität Witten/Herdecke
  • Altenpflegerin und Mentorin auf einer gerontopsychiatrischen Station in einem Zentrum für Psychiatrie
  • Weiterbildung zur Leitung einer  Wohn- und Pflegegruppe 
  • Weiterbildung zum Mentor
  • Altenpflegerin , Wohn- und Pflegegruppenleitung im Alten- und Pflegeheim
  • Altenpflegerin und Mentorin im Alten und Pflegeheim
  • Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegering

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

Generalistische Ausbildung
Praxis-Theorie-Vernetzung
Curriculumsentwicklung
Berufliche Fort-Weiterbildung

Sonstiges

Mitglied der DRK Schwesternschaft Rheinpfalz-Saar e.V.
Delegierte der Schwesternschaft im Dachverband der Pflegeorganisationen Rheinland-Pfalz
Mitglied in DG Pflegewissenschaft

Monika Heuvelmann

Delegierte der BLGS

Berufliche Funktion:

Pflegepädagogin, Theresienkrankenhaus Mannheim, Schwerpunkt Lernortkooperation

Email: heuvelmann@blgs-ev.de

Kurzer beruflicher Werdegang

2012 – 2017 Schulleitung, Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH und
Leitung der Weiterbildung Praxisanleitung

2008 – 2012

Stellv. Schulleitung, Zentrale Schule für Pflegeberufe im Kreis Steinfurt e.V. und QMB,
Akademie für Gesundheitsberufe und Zentrale Schule für Pflegeberufe im Kreis Steinfurt e.V.

2006 – 2008

Pflegepädagogin, St. Elisabethhospital gGmbH Iserlohn (in Teilzeit)

2007 – 2008

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt KloCK (Kooperation lernfeldorientiertes Curriculum für die Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung), FH Münster

Berufspraxis in der Krankenpflege 1993 – 2002

Krankenschwester / ab 1999 Stationsleitung, St. Marienhospitals Oberhausen

Studium – Ausbildung – Weiterbildung Seit 2018

Kontaktstudium Coaching und Beratung, Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung Freiburg

2009 – 2012

Master Schulmanagement (MA), TU Kaiserslautern

2002 – 2006

Diplom Berufspädagogin Fachrichtung Pflege, FH Münster

2005

Qualifikation Qualitätsmanagement – Beauftragte (QMB-TÜV), TÜV-Nord

1998 – 1999

Stationsleitungslehrgang, Oberhausener Bildungs- und Studiengemeinschaft

1990 – 1993

Ausbildung zur Krankenschwester, Ev. Krankenhauses Wesel

Inhaltliche Schwerpunkte der bildungspolitischen Arbeit

Generalistische Ausbildung

Vernetzung der Praxisanleitenden

Sonstiges:

seit 2014: Vorstandsmitglied im Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe

Christina Zink

Delegierte des DBfK

Berufliche Funktion: Referentin für Jugend und Ausbildung, Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe, Regionalverband Nordwest e.V.
Email: zink@dbfk.de

Kurzer beruflicher Werdegang

2001 Ausbildungsabschluss Krankenschwester
2001 – 2002 Krankenschwester auf kardiologischer IC, Rhön-Klinikum Bad Neustadt/Saale
2006 Studienabschluss Dipl. Pflegewirtin (FH), Hochschule Fulda
2008 Studienabschluss Pädagogik für Pflege- und Gesundheitsberufe (M.A.), Universität Kassel
2008 – 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Hochschule Fulda
Seit 2010 Referentin für Jugend und Ausbildung, DBfK Nordwest e.V.

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

Bildungspolitik in den Ländern
Generalistische Ausbildung
Hochschulische Ausbildung
Politische Jugendarbeit

Sonstiges

Betreuung der Interessensgemeinschaft Schulleitungen im DBfK Nordwest
Leitung der Bundesarbeitsgemeinschaft Junge Pflege im DBfK (2012 – 2015)

Jochen Vennekate

Delegierter des BLGS

Berufliche Funktion: Geschäftsführer der Christlichen Bildungsakademie für Gesundheitsberufe Aachen GmbH
Email: jochen.vennekate@luisenhospital.de

Kurzer beruflicher Werdegang

1984 – 1987 Ausbildung zum Krankenpfleger, Uniklinik RWTH Aachen
1987 – 1989 Krankenpfleger in der Unfallchirurgie und auf der Kardiologischen ITS, Uniklinik RWTH Aachen
1989 – 1991 Weiterbildung zum Lehrer für Pflegeberufe, Caritasakademie Köln
Seit 1991 Lehrer für Pflegeberufe, Gesundheits- und Krankenpflegeschule, Luisenhospital Aachen
Seit 1993 Schulleitung, Gesundheits- und Krankenpflegeschule, Luisenhospital Aachen
1999 – 2001 Studium der Pflegewissenschaft, Diplom, Evangelische Fachhochschule Bochum
2007 – 2009 Studium Schulleitungsmanagement, M.A., Katholische Hochschule Köln
Seit 2014 Geschäftsführer, Christliche Bildungsakademie für Gesundheitsberufe Aachen GmbH

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

Generalistische Ausbildung (Masterarbeit)
Intervision/Kollegiale Beratung
Schulentwicklung

Sonstiges

Seit 2011: Vorstandsmitglied im Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe

Tanja Schaller

Delegierte der ADS

Berufliche Funktion: Schulleiterin an den Pflegerischen Schulen des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer
Email: Tanja.Schaller@diakonissen.de

Kurzer beruflicher Werdegang

1999 Abschluss zur Krankenschwester
1999-2006 Tätigkeit auf einer Allgemeinchirurgischen Station und in der Internistischen Notaufnahme, Theresienkrankenhaus und St. Hedwigklinik GmbH Mannheim
2006 Abschluss Studium Diplom Pflegepädagogin, Fachhochschule Ludwigshafen
2006 Anstellung an den Pflegerischen Schulen des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses Speyer als Pflegepädagogin
2011 Abschluss Studium Pflegewissenschaft (MScN), Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar
2011 Übernahme der Schulleitung an den Pflegerischen Schulen des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses Speyer
2015 Abschluss Studium Schulleitungsmanagement (MA), Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Standort Köln

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

Teilnahme am Projekt „Pflegeausbildung in Bewegung“ (Modell und Fortführung seit 2006)
Mitglied in der Projektgruppe „Pflegeausbildung“ im Rahmen der „Fachkräfte- und Qualifizierungsinitiative Gesundheitsfachberufe 2012 bis 2015, Berufsfeld Pflege“ des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (MSAGD), Rheinland-Pfalz
Mitglied in der Steuerungsgruppe des Landesprojektes „Theorie-Praxis-Transfer in der Ausbildung in den Pflegeberufen“ des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (MSAGD), Rheinland-Pfalz

Sonstiges

Mitglied im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)

Prof. Dr. Astrid Elsbernd

Delegierte des DBfK

Berufliche Funktion: Hochschullehrende im Bereich Pflegewissenschaft
Email: Astrid.elsbernd@hs-esslingen.de

Kurzer beruflicher Werdegang

1985 Abitur

1985 – 1988: Ausbildung zur Krankenschwester (Universitätsklinikum Essen)

1988 – 1996: Krankenschwester (Universitätsklinikum Essen)

1991 – 1995: Studium „Pflegemanagement“ an der Fachhochschule Osnabrück

1996 – 1999: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fachhochschule Osnabrück;
Leitung der Geschäftsstelle des DNQP (Deutsches Netzwerk für
Qualitätsentwicklung  in der Pflege)

1996 – 2000: Promotionsstudium an der Humboldt Universität zu Berlin, Campus Charité

1999 bis heute: Professorin für Pflegewissenschaft an der Hochschule Esslingen

2010 bis 2018: Dekanin der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege, Hochschule Esslingen

seit 2018: Direktorin des Institutes für Gesundheits- und Pflegewissenschaften an der Hochschule Esslingen (IGP)

seit 2018: Studiendekanin des Bachelorstudienganges Pflege (B.sc.) in Kooperation mit der Universität Tübingen, Med. Fakultät

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

2001 – 2011 Mitglied des Deutschen Bildungsrats für Pflegeberufe und aktive Mitarbeit bei der Entwicklung des Bildungskonzeptes „Pflegebildung offensiv“ (2006), Entwicklung eines Curriculums für einen primärqualifizierenden hochschulischen Studiengang Pflege (2014 – 2017); Mitwirkung an der Etablierung eines primärqualifizierenden Studiengangs Pflege (mit Berufszulassung) der Hochschule Esslingen und der Universität Tübingen im WiSe 2018,

Sonstiges

Ehrenamtliches Engagement folgenden Bereichen/Institutionen: Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP/Lenkungsausschuss), Fachgruppe „Pflege“ im IQTIG (AQUA; BQS), 2010 – 2015 unparteiisches Mitglied der Schiedsstelle „Qualitätssicherung Pflege nach § 113b SGB XI“, 2. Vorsitzendes im Vorstand der Sozialstation Esslingen e.V. (seit 2006)

Karl-Heinz Stolz

Delegierter des Kath. Pflegeverbandes Regensburg

Berufliche Funktion: Fachbereichsleiter Bildung BBT Gruppe
Email: Kh.stolz@bk-trier.de

Kurzer beruflicher Werdegang

1973 Abschluss der Ausbildung als Krankenpfleger
1978 Weiterbildung zum Lehrer für Pflegeberufe in Regensburg
1979 – 1990 Leiter der Krankenpflegeschule am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier
1990 – 2006 Leiter der Stabstelle Pflege beim Barmherzigen Brüder Trier e.V., Bildung, Management, Pflegeweiterentwicklung
2006 – 2014 Leiter der Stabstelle Bildung Gesundheitsfachberufe Barmherzige Brüder Trier e.V.
Seit 2014 Leiter des Fachbereichs Bildung in der BBT Gruppe
Ausbildung zum Supervisior, Organisationsberater, Qualitätsmanagementbeauftragter, Visitor bei KTQ und pCC, Prozessmanagement
Diverse Weiterbildungen
Berufspolitisch seit 1975 unterwegs, LAG RLP, BA der Lehrerinnen und Lehrer, DPO RLP, DBR, KKVD,
Mitbegründer der Pflegekammer in RLP

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

  • Deutscher Bildungsrat für Pflege
  • Krankenhausverband Deutschland
  • Themenfelder
  • Begleitung von Gesetzgebungsverfahren
  • Aus- Weiterbildung – Pflege, Logopädie, Physiotherapie berufliche Bildung, Akademisierung
  • Lehrerqualifikation,
  • Transfer Theorie – Praxis
  • Qualität und Bildung

Sonstiges

  • Entwicklung von Bildungsstrategie und Konzepten
  • Steuerung von Fusions- und Kooperationsprozessen im Bildungsbereich
  • Qualitätsmanagement in der Bildung, DIN ISO 29990
  • Bildungsproduktentwicklung
  • Beratung von Schulen

Prof. Dr. Anne Kellner

Delegierte des DBfK

Berufliche Funktion: 

Seit 2015 Studiengangsleitung – BA Angewandte Pflegewissenschaft an der Katholischen Hochschule Freiburg
Seit 2014 Professorin für Berufspädagogik für Gesundheitsberufe & Pflegewissenschaft an der Katholischen Hochschule Freiburg

Email: anne.kellner@kh-freiburg.de

Kurzer beruflicher Werdegang

2007 – 2014 Lehrbeauftragte an der Katholischen Hochschule Freiburg und an der Fachhochschule Esslingen
1995 – 2014 Lehrerin an der Berufsschule für Altenpflege und an der Fachschule für Organisation und Führung der Mathilde-Planck-Schule Lörrach
1985 – 1997 Lehrtätigkeit an der Krankenpflegeschule des Kreiskrankenhauses Bad Säckingen
1981 – 1986 Gesundheits- und Krankenpflegerin, Stationsleitung Chirurgische Station am Kreiskrankenhaus Bad Säckingen

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

  • Mitglied im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe ( DBfK)
  • Mitglied der BAG Pflegebildung

Norbert Matscheko  M.A. , BSc.

Delegierter des DBfK

Berufliche Funktion: Akademiedirektor, Bayerische Pflegeakademie, München
Email: n.matscheko@dbfk.de

Kurzer beruflicher Werdegang

Krankenpfleger; 1983

Weiterbildung für Anästhesie- und Intensivpflege,1988

Weiterbildung Leitung des Pflegedienstes einer Station;1989

Lehrer für Alten- und Krankenpflege;1996

B.Sc. Angewandte Gesundheitswissenschaften;2006

M.A. Erwachsenenpädagogik; 2011

Akademiedirektor der Bayerischen Pflegeakademie seit 2000  und seit 2004 Geschäftsführer der Gesellschaft für Gesundheits- und Pflegebildung in Bayern, einer gemeinnützigen Einrichtung des DBfK, LV-Bayern e.V.

Seit 2006 Lehrbeauftragter der Steinbeis-Hochschule-Berlin

Seit 2010 Lehrbeauftragter der UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik ,Hall in Tirol

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

Lebenslanges Lernen – Entwicklung von Bildungsprogrammen im Rahmen des AGE- Management

Generalistische Weiterbildung

Bildungsberatung

Sonstiges:

Seit 2004 Mitglied im Vorstand des Gesundheitsbeirates der Landeshauptstadt München

Seit 2004 Mitglied im Expertengremium „Curricula wundspezifischer Bildungsmaßnahmen“ der Initiative chronischer Wunden (ICW)

Heike Lohmmann

Delegierte des ADS

Berufliche Funktion: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Bachelor of Nursing an der Ev. Hochschule Berlin
Email: lohmann@eh-berlin.de

Kurzer beruflicher Werdegang

April 1988 Abschluss zur Krankenschwester
1988 – 1990 Tätigkeit auf chirurgischen Stationen, Ev. Krankenhaus Mülheim an der Ruhr
1990 – 1992 Schwesternhochschule der Diakonie, Berlin
1992 – 1998 Lehrerin für Pflegeberufe in Mülheim an der Ruhr
ab 1993 Stellvertretende Schulleitung – Ausbildungsbereiche Krankenpflege, KPH, OTA
1999 – 2003 Oberin, Pflegedirektorin und Prokuristin in Rotenburg an der Fulda (Kreiskrankenhaus)
Seit 2003 Referentin für Ausbildungsfragen beim Ev. Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e.V. in Berlin
2005 Abschluss Studium Pflegemanagement (Dipl. Kauffrau) an der FH Osnabrück
Seit 2008 Lehrbeauftragte an der Ev. Hochschule Berlin im Studiengang Bachelor of Nursing
2011 Abschluss Ausbildung zum Coach (INKUR)
2012 Zertifizierung als Coach (dvct)

Inhaltliche Schwerpunkte der Bildungspolitischen Arbeit

Generalistische Ausbildung
Akademisierung
Arbeitsmigration und Pflege

Sonstiges:

Stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen in Deutschland e.V.

Vorsitzende des christlichen Schulverbandes für Gesundheitsberufe Berlin e.V.

Vertreterin der ADS im Landespflegerat Berlin-Brandenburg

Auszug der Richtlinie - Neufassung von 2015

1. Zielsetzung:

Für die Angehörigen der Pflegeberufe bedeutet der steigende Pflegebedarf in unserer Gesellschaft eine berufliche Herausforderung. Die notwendig werdenden Dienstleistungen können in der Zukunft nur noch bewältigt werden, wenn das pflegerische Qualifikationsniveau kontinuierlich dem sich wandelnden Bedarf angepasst wird.
Vor diesem Hintergrund haben die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen e.V. (ADS), heute als Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen in Deutschland e.V. (ADS) und der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) 1993 den Deutschen Bildungsrat für Pflegeberufe (DBR) gegründet.

Seit 2005 hat sich die Trägerschaft um den Bundesausschuss der Lehrerinnen und Lehrer für Pflegeberufe e.V. (BA), heute als Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe e.V. (BLGS) bezeichnet, und seit 2009 um den Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. (VdS) erweitert. 2014 wurde der Katholische Pflegeverband e.V. (KPV) als weiterer Trägerverband aufgenommen.

Der DBR befasst sich mit allen Aspekten der Aus-, Fort- und Weiterbildung in den Pflegeberufen. Er setzt sich zusammen aus Bildungsexpertinnen[1] von ADS, BLGS, DBfK, KPV und VdS. Der DBR ist das gemeinsame Forum für Bildungsfragen der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege.

Die Verantwortung für Bildungsfragen ist eine originär berufsständische Aufgabe. Die Vertreterinnen der genannten Verbände sind berufen, ihr Expertenwissen in die Zusammenarbeit im DBR einzubringen.

2. Aufgaben des Deutschen Bildungsrates für Pflegeberufe:

2.1  Der Deutsche Bildungsrat für Pflegeberufe trifft bundesweit grundsätzliche Aussagen zu Bildungsfragen der Pflegeberufe.

2.2  Er entwickelt Bildungskonzepte und gibt Empfehlungen für Pflegeberufe der verschiedenen Bildungsebenen.

2.3  Die Ausrichtung der Arbeiten ist visionär und konzeptionell.

2.4  Die Themen werden von den Expertinnen des DBR identifiziert. Die Prioritäten werden in Absprache mit den Trägerverbänden festgelegt.

2.5  Die Expertinnen und ihr jeweiliger Trägerverband sorgen für einen intensiven wechselseitigen Austausch.

3. Zusammensetzung des Deutschen Bildungsrates für Pflegeberufe:

Der DBR besteht aus insgesamt 18 Expertinnen. Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen in Deutschland e.V. (ADS) nominiert drei Vertreterinnen, der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) fünf Vertreterinnen, der Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe (BLGS) zwei Vertreterinnen, der Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. (VdS) vier Vertreterinnen und der Katholische Pflegeverband (KPV) eine Vertreterin für den DBR[2].

Für die verbleibenden Plätze können alle Mitgliedsverbände des Deutschen Pflegerates e.V. Bildungsexpertinnen nominieren. Die Entscheidung über die Auswahl treffen Trägerverbände und Vorstand des DBR mit Zweidrittel-Mehrheit. Jeder Trägerverband und die Mitglieder des Vorstandes haben dabei je eine Stimme.

Das Mandat jeder Expertin ist befristet auf vier Jahre[3]. Eine Wiederberufung ist möglich.

Kriterium der Auswahl aller DBR-Delegierten ist die Fachexpertise in Fragen der Pflegebildung. Diese Bildungsexpertise ist durch die Qualifikation bzw. die Berufstätigkeit nachgewiesen. Die entsendenden Verbände tragen Sorge dafür, dass die Interessen der Berufsgruppen und Fachqualifikationen, sowie Besonderheiten in den Bundesländern, berücksichtigt werden.

Als Gäste können durch den Vorstand Fachexperten zu den Sitzungen des DBR eingeladen werden.

4. Arbeitsform

Die Arbeitsform des DBR ist die eines „Sachverständigenrates“.

[1] Wegen der besseren Lesbarkeit wurde im Text ausschließlich die weibliche Form verwendet
[2] Die Anpassung der Sitzverteilung erfolgt durch das Ausscheiden jetziger Mitglieder des DBR.
[3] Diese Regelung gilt ab 1.1.2015 für alle Expertinnen im DBR